China
Mit Lastkamelen durch die Taklamakan
23 Tage - Entdeckerreise auf der Seidenstrasse
Uralte Handelsstädte, schwerbeladene Kamele, Karawanenwege am Rande der Wüste und manchmal durch sie hindurch: Auf dieser Reise folgen wir den Spuren der Seidenstrasse. Ein einwöchiges Kameltrekking führt uns mitten hinein in ein Meer aus Sand. Die Rede ist von der Takla Makan (Taklamakan) im Nordwesten Chinas. An ihrem Saum liegen Städte, die die Seidenstrasse gross gemacht hat und deren quirlige Basare die einstige Blütezeit mit prallem Leben füllen.
Das Lastkameltrekking ist das Herzstück der Reise. Wie von selbst passen wir uns dem gemächlichen Rhythmus der Tiere an und tauchen ein in die Stille der Takla Makan (Taklamakan). Düne um Düne zieht an uns vorüber, jede so unberührt, als sei sie gerade erst erschaffen worden. Und so ist es auch, denn der Wind modelliert das Gesicht dieser Landschaft immer wieder neu und vereitelt jeden Versuch dauerhafter Orientierung. Doch unsere Karawanenführer kennen den Weg und führen uns sicher dem Ende der Reise entgegen.
Die Höhepunkte der Reise
- Nordroute der Seidenstrasse von Urumqi nach Turfan und Kuqa
- 6 Tage Lastkameltrekking durch die Taklamakan
- Südroute der Seidenstrasse nach Kashgar und Khotan
Programm
1.-6. Tag: Turfan und Kuqa
Unser Reiseziel gehört zu jenen Gebieten der Erde, die nicht auf den üblichen Fluglinien liegen. Das macht ihren Reiz aus und verlangt zugleich, sich auf eine etwas umständliche Anreise einzustellen. Unser Flug führt uns in diesem Fall von Deutschland über die kazakhische Hauptstadt Astana in die nordwestchinesische Provinzmetropole Urumqi. Ankunft dort am Morgen des 2. Tages und Transfer ins Hotel. Nach einer Ruhepause statten wir am Nachmittag dem Xinjiang-Museum einen Besuch ab und erhalten dort einen ersten Überblick über diesen – aus Pekinger sicht – abgelegenen Teil Chinas.
Turfan (Turpan), das wir am am 3. Tag nach knapp vierstündiger Fahrt im Kleinbus erreichen, gilt im Hochsommer als Glutofen Chinas, das Thermometer steigt auf bis zu 47 Grad Celsius. Dafür herrscht im Winter bitterste Kälte. Auch sonst ist die Turfan-Senke, die wie ein riesiger Teller in geringer Entfernung des Tian-Shan-Gebirges liegt, gut für Superlative. Mit einer Lage von durchschnittlich 150 Metern unter dem Meeresspiegel markiert sie den tiefsten Punkt Chinas und den zweittiefsten der Welt. Rund 30 Sandstürme wirbeln alljährlich über die Oase hinweg, manche von ihnen erreichen Orkanstärke. Zum Glück haben wir weder Sturm noch aussergewöhnliche Hitze zu fürchten, September und Oktober sind gemässigte Monate und im Frühjahr zieht im Laufe des März der Frühling ein. Um für den Rest des Jahres gewappnet zu sein, umgibt sich Turfan (Turpan) mit einem Windschutzgürtel aus Millionen von eigens zu diesem Zweck angepflanzten Bäumen. Überhaupt – das will so gar nicht zu den extremen Launen der Natur passen – ist Turfan (Turpan) ein fruchtbares Ackerbaugebiet.
Warum das so ist, erfahren wir am Nachmittag. Da kommen wir einem ausgeklügelten Bewässerungssystem auf die Spur, Karez genannt, das aus einem weitläufigen Kanalnetz besteht. Im Prinzip handelt es sich dabei um einen waagerecht gegrabenen Brunnen, der bereits vor rund 2000 Jahren bis zum Fuss der Tian-Shan-Berge vorangetrieben wurde, um dort die leicht zugänglichen wasserführenden Schichten anzuzapfen. Seit jeher gelten die Melonen aus Turfan (Turpan) als erlesen, die Weintrauben zergehen auf der Zunge und ergeben ausgesprochen hochwertige Rosinen. Die und vieles andere gibt es auf dem Bazar zu kaufen, über den wir anschliessend in aller Ruhe bummeln. Dabei werfen wir auch einen ausführlichen Blick auf das alte Emin-Minarett der Sulaiman-Moschee, dessen charakteristische Flaschenform zu einer Art Wahrzeichen des Ortes geworden ist.
Am Morgen des vierten Tages fahren wir zunächst zu den Flammenden Bergen, die im Abendlicht tatsächlich so aussehen, als würde sie die untergehende Sonne in Brand setzen, und besuchen anschliessend die buddhistischen Grotten von Bezeklik (Beziklik). Die sind schon lange nicht mehr in Gebrauch, denn die Uiguren (Uighuren), die seit dem 9. Jahrhundert Turfan (Turpan) und das Tarim-Becken bewohnen, bekennen sich zum Islam. Die Grotten, die unter religiösem Vandalismus, archäologischer Plünderung und der chinesischen Kulturrevolution genügend gelitten haben, verdanken ihre Bedeutung den Wandmalereien, die ohne Zweifel westliche Einflüsse verraten. Das ist nicht verwunderlich in einem Gebiet, das durch die nördliche Route der Seidenstrasse Jahrhunderte lang in ständigem Kontakt mit den Mittelmeerländern stand. Von Bezeklik (Beziklik) aus steuern wir die Ruinenstadt Gao-chang an. Sie wurde vor über 2.000 Jahren als chinesische Garnisonsstadt gegründet und war später Hauptstadt des Uigurenreiches. Das heutige Ruinenfeld lässt die einstige Bedeutung nur noch erahnen. Ein Abstecher in die nahegelegene antike Festungsstadt Jiao-he bringt uns wieder zurück nach Turfan (Turpan). Dort besteigen wir spät abends den Zug und lassen uns in den Schlafwagen der 1. Klasse nach Kuqa schaukeln, das wir am frühen Nachmittag des 5. Tages erreichen.
Auch Kuqa liegt an der Seidenstrasse und blickt auf eine bewegte Vergangenheit als Handelszentrum zurück. Heute ist es eine kleine, ruhige Stadt, in der wir Zeit haben, uns ein wenig umzusehen. In der Umgebung erkunden wir am 6. Tag die „Tausend-Buddha-Höhle“ von Kizil. Die ehemals über 200 Grotten gehen zum Teil auf das 3. Jh. n. Chr. zurück und gehören zu den ältesten buddhistischen Höhlentempeln Chinas. Auch dem einst höchsten Feuersignalturm entlang der Seidenstrasse statten wir einen Besuch ab. Unser heutiges Ziel ist Aksu, das uns als Zwischenstation auf dem Weg nach Kashgar dient.
7.-12. Tag: Die Südroute der Seidenstrasse
Ein recht neuer Takla Makan(Taklamakan)-Highway – eines jener Mammutprojekte Chinas, die nur mit dem unermüdlichen Einsatz menschlicher Arbeitskraft entstanden und seither mühsam instand gehalten werden – führt uns einmal von Nord nach Süd durch die Wüste. Für die nicht ganz 500 Kilometer brauchen wir gut acht Stunden. Am Ende dieses Fahrtages erwartet uns Kashgar, ehemals ein wichtiger Handelsknotenpunkt auf dem südlich der Takla Makan (Taklamakan) verlaufenden Zweig der Seidenstrasse.
Diese Südroute ist, wie wir noch sehen werden, der älteste Teil des traditionsreichen Handelsweges. Die vergleichsweise abgeschiedene Lage bis in die jüngere Vergangenheit hat die Region vor moderner Verunstaltung weitgehend bewahrt. Andererseits hat die chinesische Regierung gerade Kashgar zu einem regionalen Zentrum mit moderner Architektur und breiten Prachtstrassen ausgebaut – der Kontrast zwischen Alt und Neu, zwischen uigurischer (uighurischer) und han-chinesischer Lebensweise wird also besonders hier überdeutlich.
Von Kashgar aus unternehmen wir einen Tagesausflug in die Bergwelt des Pamir. Unser Ziel ist der 3.600 Meter hoch gelegene Karakul(Karakol)-See im Schatten des Muztagh Ata (Muztag Ata), des “Vaters aller Eisberge”, der stolze 7.546 Meter misst. Die Trockenheit der Wüste scheint mit einem Mal wie fortgewischt, stattdessen ziehen Nomaden mit ihren Herden über das Land.
In Kashgar selbst treffen wir auf eine trotz Modernisierungsversuchen immer noch lebendige Altstadt. Leider haben die renovierungsarbeiten am Basar der Stadt mehr zerstört als erhalten. Vom einstigen Glanz zeugen jedoch noch die Id-Kah-Moschee, die grösste in China überhaupt, und das Abak-Hodscha-Mausoleum, Machtsymbol einer mächtigen Dynastie von Provinzfürsten.
Schliesslich tauchen wir in das Gedränge und Geschiebe des sonntäglichen Viehmarktes ein. Inzwischen weit ausserhalb der Stadt angesiedelt, wird hier noch immer alles denkbare Vieh von weither kommend verhandelt: Schafe und Ziegen, Kühe und Esel, Maultiere und rassige Pferde – alle streng sortiert nach Alter und Geschlecht. Hierhin wagt sich kaum ein Han-Chinese, es ist eine rein uigurische (uighurische) Angelegenheit. Im lebhaften Gedränge der Gassen ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie es hier zu Zeiten der Seidenstrasse zugegangen sein muss.
Am 11. Tag machen wir uns nach Khotan auf, wo wir zweimal übernachten. Khotan, einst das bedeutendste Königreich auf der Südroute der Seidenstrasse, war eine sehr wohlhabende Oase und der wichtigste Handelsplatz für jene Waren, die als Luxussymbole des Fernosthandels galten: Jade, Seide und Teppiche. Tatsächlich war es ein hiesiger König, der seine frisch angetraute Braut aus der chinesischen Han-Dynastie dazu überredete, unter Todesgefahr die ersten Seidenraupen aus ihrer Heimat herauszuschmuggeln. Damit war das chinesische Seidenmonopol beendet. Wir machen einen Bummel durch die Altstadt und über den Basar, dessen orientalisches Treiben an mittelalterliche Jahrmarktszenen erinnert, und besuchen tags darauf in der Umgebung der Stadt Gehöfte, in denen Seidenstoffe und Papier bis heute nach den gleichen Verfahren wie vor 2.000 Jahren gewonnen werden. Anschliessend haben wir vor, auf Jade-Suche im “Fluss des weissen Jade” zu gehen, und besichtigen eine Jadeschnitzerei. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung und gibt uns Zeit, uns auf das bevorstehende Trekking vorzubereiten.
13.-19. Tag: Lastkameltrekking in der Taklamakan
Heute wagen wir den Vorstoss in das Zentrum der Takla Makan (Taklamakan) – zunächst noch auf vier Rädern. Orientierung gibt uns dabei das Trockenflussbett des Khotan. nach rund 250 Kilometern erhebt sich vor uns der Mazatag, eine der wichtigsten Wegmarken in dieser Wüste. Bei normaler Sicht wird der Berg schon mehrere Tage zuvor weit vor uns auf der flimmernden Luft schwimmen und so das Ziel unserer Karawane anzeigen. An seinem Fuss erwarten uns schon die Karawanenführer, uigurische (uighurische) Bauern aus dem Ort Daheyan, dem Ziel unseres Trekkings, oder aus den Oasenstädten weiter südlich. Die Kamele, die sie mitgebracht haben, dienen ihnen das Jahr über als Last- und Zugtiere. Jetzt sollen sie uns auf unserer Expedition in die Takla Makan (Taklamakan) begleiten. Das ist eine willkommene Abwechslung für Tier und Mensch. Die Kamele haben die für Innerasien typischen zwei Höcker und tragen besonders an Hals und Kopf ein dichtes, langhaariges Fell. Wir nutzen die Gelegenheit, uns heute schon mit ihnen vertraut zu machen, und kommen dabei ganz von allein mit ihren Besitzern ins Gespräch. Das ist gut so, denn wer mit einer Karawane in die Wüste zieht, sollte seine Mitreisenden kennen.
Die nächsten sechs Tage sind wir nun vollkommen auf uns allein gestellt – auch wenn das nicht gleich den Anschein hat. Am Mazatag vorbei führt nämlich eine Piste, auf der Öltrucks verkehren. Sie pendeln zwischen den Ölfeldern im Zentrum der Takla Makan (Taklamakan) und den Wüstenrändern hin und her. Von Unberührtheit kann daher an dieser Stelle keine Rede sein, das Naturerlebnis ist gestört. Andererseits gehört auch dies zur chinesischen Realität. Wir können die Piste nicht ganz umgehen, weil es in diesem Teil der Wüste keinen anderen Ort gibt, der sich als Treffpunkt mit den Karawanenführern und ihren Tieren eignete. Doch werden wir die Piste so bald als möglich verlassen, und dann sind wir wirklich allein.
Unsere Karawane ist gar nicht so klein, denn alles muss mitgeführt werden: Verpflegung, Futter für die Tiere, Wasser, Ausrüstung und Material. Auch der berühmte Forschungsreisende Sven Hedin zog mit grossem Tross los, und dennoch kam er bei seinem Versuch, die Takla Makan (Taklamakan) zu durchqueren, am Ende fast ums Leben. Uns kann das nicht passieren, allein deshalb nicht, weil unsere Führer die Route sicher beherrschen und mit den Verhältnissen aufs beste vertraut sind. Ausserdem wollen wir keine Rekorde aufstellen, sondern uns im Gegenteil Zeit lassen. Unser Ziel ist es nicht, die Wüste zu bezwingen, sondern sie zu erleben.
Alle Kamele werden Lasten tragen, jedoch nicht alle gleich viel. Auf diese Weise steht für die vom Laufen im Sand Ermüdeten in Ausnahmefällen auch ein Reittier zur Verfügung – zum Ende des Trekkings ist das einfacher als zu Beginn, denn alles Wasser und alle Lebensmittel müssen von Anfang an mitgeführt werden. In der Regel stehen wir mit der Sonne auf, frühstücken, packen unsere Sachen zusammen und machen uns mit unserem Tagesrucksack zu Fuss auf den Weg. So nutzen wir die Kühle des Morgens, während unsere Begleiter zunächst zurückbleiben und die Kamele mit dem übrigen Gepäck beladen, was insgesamt etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen wird. Sobald sie uns eingeholt haben, ziehen wir in einer langgezogenen Reihe durch das grenzenlose Meer der Sanddünen. Die Gehgeschwindigkeit entspricht dem üblichen Karawanentempo – ist also durchaus zügig, wenn wir neben den Kamelen hergehen. Bei guter Kondition bleibt ausreichend Zeit, unterwegs die eine oder andere Düne zu besteigen, den Blick zu geniessen, zu fotografieren oder eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Mittags machen wir eine kurze Rast, es gibt ein Picknick mit Brot, Gemüse, Obst und Tee, und jede/r nutzt die Zeit auf eigene Weise. Dann brechen wir (schon der Kamele mit den schweren Lasten wegen, die mittags nicht abgeladen werden können) zügig wieder auf zur zweiten Tagesetappe, um unser Tagesziel möglichst schon drei Stunden vor Sonnenuntergang erreicht zu haben. Abends geniessen wir ein einfaches, aber nahrhaftes und leckeres warmes, vom mitreisenden Koch zubereitetes Essen, und so lange das Brennholz reicht, wird ein Feuer unseren Lagerplatz erhellen und uns mit seiner Wärme willkommen sein.
Knapp eine Woche lang ist unsere Karawane im Herzen der Takla Makan (Taklamakan) unterwegs, umgeben von einer Welt aus Sand und Dünen. Es ist vor allem der Wind, der diese unermessliche Landschaft formt, indem er die Dünen bald hierhin, bald dorthin zwingt wie Wellen in einem Ozean. Zudem werden wir sehr bald feststellen, dass die Dünenhänge auf einer Seite stets relativ fest sind und auf der gegenüberliegenden Seite weich und nachgiebig. Auch das macht der Wind: Er bläst den losen Sand über die Dünenkämme und lässt ihn auf der ihm abgewandten Seite wieder herunterrieseln. Zum Glück für uns ist der Wind im September und Oktober sehr zahm. Das macht die ungeheure Stille, die uns umgibt, noch grösser. Sie gehört ohne Zweifel zu den tiefsten Eindrücken, die uns in der Takla Makan (Taklamakan) erwarten.
Am sechsten Tag unseres Kameltrekkings erreichen wir einen kleinen Ort namens Daheyan. Er liegt mitten in der Wüste, ist vollständig von der Aussenwelt isoliert und existiert überhaupt nur, weil das Flussbett des Keriya im Sommer das mit Macht herabströmende Schmelzwasser des Kunlun Shan bis zu 200 Kilometer in die Wüste trägt, bevor es dort erlahmt und versickert.
20.-23. Tag: Via Khotan zurück nach Urumqi
In Daheyan verabschieden wir uns von unseren einheimischen Begleitern und ihren Tieren und steigen wieder in unsere Fahrzeuge um. Auf Wüstenpisten steuern wir Khotan an, das wir allerdings nicht an einem Tag erreichen können. Deshalb suchen wir uns auf halber Strecke einen schönen Campplatz und verbringen die letzte Nacht in der Wüste – eine gute Gelegenheit, um von der Takla Makan (Taklamakan) Abschied zu nehmen. Am 21. Tag erreichen wir die Asphaltstrasse und geniessen in Khotan die Wohltaten einer Dusche. Auch Zeit zum Ausruhen werden wir haben, denn für den Rest des Tages ist kein festes Programm vorgesehen.
Am nächsten Tag bringt uns ein Flugzeug zurück nach Urumqi. Dort bleibt noch Zeit für letzte Einkäufe auf dem Basar und in der Altstadt. Urumqi ist im Vergleich zu den bisher gesehen Handelsplätzen eine recht junge Gründung. Wahrzeichen ist der sogenannte Rote Berg, der das Zentrum um rund 150 Meter überragt und einen ungestörten Ausblick erlaubt. Vielleicht ist das ein guter Ort, um die Reise noch einmal Revue passieren zu lassen.
Nach einer letzten Übernachtung in Urumqi am Mittag des 23. Tages Flug zurück via Astana nach Frankfurt und Ankunft am frühen Abend (ca. 18:30h).
Im Preis inbegriffen
- Linienflug ab Frankfurt (andere Abflughäfen möglich, teils gegen Aufpreis)
- Inlandflug Khotan-Urumqi
- Nachtzug Turfan – Kuqa (Schlafwagen 1. Klasse, 4 Betten pro Abteil)
- Flughafentransfers
- Rundreise im Minibus
- Miete für Lastkamele während des Treks (Tage 13-19), einheimische Begleitmannschaft samt Koch
- 12 Hotelübernachtungen
- 8 Zeltübernachtungen
- Camping-Ausrüstung mit Küchenzelt, 2-Personen-Zelten, einfachen Schlafmatten und Expeditionsküche
- Vollpension
- alle Besichtigungen, Exkursionen und Eintritte gemäss Programm
- lokale Englisch sprechende Reiseleitung
Teilnehmerzahl
6 - 12 TeilnehmerBei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.
Während des Kameltrekkings, das einer guten Kondition bedarf, sind Sie täglich sieben bis neun Stunden unterwegs und legen dabei jeweils etwa 20 Kilometer zurück. Die für die Taklamakan typischen enormen Schwankungen zwischen Tages- und Nachttemperaturen setzen Klimaverträglichkeit voraus. Teils lange Fahrstrecken erfordern ein gewisses Durchhaltevermögen. Während der Zugfahrt steht auch in den 1.-Klasse-Schlafwagenabteilen nur ein chinesischen Körperlängen entsprechender Platz zur Verfügung.








