Termine - Preise in CHF
28.09.12 - 14.10.12 2'930.-
10.11.12 - 24.11.12 2'859.-
Zuschläge
Einzelzimmer (-zelt) CHF 370.-
Abflug ab Zürich CHF 375.-

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Anzahlung 30 % vom Reisepreis
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Oman

Jebel Akhdar und Musandam

15/17 Tage - Trekking, Geländewagen- und Dhowfahrt

Der Jebel Akhdar trägt einen sprechenden Namen: Auf dem „Grünen Berg” entfaltet sich ein Naturparadies, das zu den schönsten Landschaften Omans zählt. Lange waren seine schroff aufragenden Höhen nur zu Fuss oder mit Eseln zu bewältigen. Auf unserem Trekking erleben wir Dörfer, die ihr altertümliches Gesicht weitgehend bewahrt haben.
Gemächlich geht es in der alten Hauptstadt Nizwa und im Suq von Bahla zu. Beide Orte durchstreifen wir ohne Eile, bevor wir uns für fünf Tage in die Abgeschiedenheit des Jebel Akhdar aufmachen. Dabei folgen wir uralten Pfaden. Auf den ersten Blick erscheinen die kargen Felswände des Bergmassivs unfruchtbar – bis uns die bunten Gärten, blühenden Walnussbäume und duftenden Rosen in den tiefen Einschnitten an seinen Flanken eines Besseren belehren. Wir gönnen uns zwei Nächte in komfortablen Hotels direkt am Strand – bei Ras Sawadi und in Dibba. Sobald wir uns Musandam nähern, nimmt die Küste dramatische Züge an. Steil ins Meer abstürzende, unüberwindliche Felshänge stellen sich uns entgegen. Musandam selbst erkunden wir auf einer Dhow und zu Fuss.

Das Trekking erfordert gute körperliche Kondition, Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit in den Bergen und ausserdem die Bereitschaft, auf europäischen Komfort zu verzichten. Die täglichen Laufzeiten betragen fünf bis sieben Stunden, das entspricht zehn bis zwanzig Tageskilometern.

Die Höhepunkte der Reise

  • 5tägiges Trekking auf dem Jebel Akhdar
  • Bummel in den Suqs in Nizwa und Bahla, über die Fischmärkte der Hafenstädte Muscat und Suhar
  • Erkundung der Halbinsel Musandam mit ganztägiger Dhowfahrt

Programm

1.—4. Tag Anreise nach Muscat und in die Dakhiliyah
Abends Flug von Frankfurt nach Muscat. Ankunft dort am Morgen des 2. Tages. Auf dem Weg zum Hotel besuchen wir zunächst die einzige im Oman für Nicht-Muslime geöffnete Grosse Moschee, die Sultan Qaboos Grand Mosque. Die erst im Jahr 2001 eröffnete Moschee soll die grösste in den Golfstaaten sein und glänzt auch sonst mit allerlei Superlativen. Für ihren Bau wurden kostbarste Materialien aus allen Ländern der islamischen Welt verwandt. Anschliessend Transfer zum Hotel und check-in. Der restliche Tag steht zum Ausruhen und Einleben zur freien Verfügung.

Am nächsten Morgen wollen wir zunächst die Altstadt von Muscat (Maskat, Masqat) und den Suk (Suq, Souk) in Matrah (Muttrah) erkunden. Am Nachmittag des 3. Tages machen wir uns auf den Weg in die Region Dakhiliyah, den Inner-Oman. Dort nächtigen wir in der ehemaligen Hauptstadt Nizwa. Am Abend unternehmen wir einen ersten Bummel im Suk (Suq, Souk).

Der 4. Reisetag steht ganz im Zeichen der alten Städte Inner-Omans: Zunächst ersteigen wir die Festung von Nizwa und fahren dann weiter nach Bahla, wo wir den landesweit bekannten Töpfern über die Schulter schauen. Ein besonderes architektonisches Kleinod ist der liebevoll restaurierte Wohnpalast von Djabrin (Jabrin), dessen kühle Hallen und Zimmer wir durchstreifen. Wir übernachten ein erstes Mal unter dem weiten Sternenhimmel am Fusse des Jebel Akhdar (Djabal al-‘Akhdar) und wer mag, kann die Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad unter kleinen Wasserfällen nutzen.

5.—9. Tag Trekking am Jebel Akhdar
Heute beginnt unser Trekking am Jebel Akhdar (Djabal al-‘Akhdar). Am Morgen verladen wir unser Gepäck auf das Begleitfahrzeug, welches tagsüber teils grosse Umwege zurücklegt, damit wir abends an unsere Siebensachen kommen. Wasser von bester Qualität können wir mindestens einmal täglich an den lokalen Brunnen und afladj (Bewässerungskanälen) nachfüllen, die Lebensmittel für unser Picknick zur Mittagszeit verteilen wir zum Tragen auf unsere Tagesrucksäcke.

Unser Führer kennt die Pfade, auf denen wir in den kommenden fünf Tagen über den Berg ziehen werden, fast wie im Schlaf. Denn bis vor wenigen Jahren noch war der breite und von zahllosen kleinen Tälern durchfurchte Rücken des ‘Akhdar nur zu Fuss oder per Hubschrauber zu erreichen. Alle Waren mussten von Eseln hinauf und hinab getragen werden. Inzwischen führt eine akkurat asphaltierte Strasse auf den Berg (die aber allein unser Begleitfahrzeug nehmen wird), und oben verzweigen sich ein paar schmale Wege, um die wichtigsten Orte anzubinden. Doch gehört der Jebel Akhdar (Djabal al-‘Akhdar) nach wie vor zu den abgeschiedensten Gegenden des Oman.

Wir lassen unser Trekking gemütlich angehen und folgen dem Wadi Mu’aydin (Wadi Muaydin) langsam flussaufwärts. Das Wadi ist stellenweise dicht mit Bäumen und Oleander bestanden, an manchen Stellen laden natürliche Pools zum Verweilen ein. Am Nachmittag sollten wir – nach Überwindung von ca. 700 Höhenmetern, die wir auf einem Weg bewältigen, der in Spitzkehren die Bergflanke erklimmt – bereits das Dorf Salut erreicht haben. Es liegt etwa auf halber Höhe des Berges bei rund 1600 müNN. Hier werden wir unsere Zelte aufschlagen.

Unser Tagesablauf orientiert sich an den über die Jahrhunderte erprobten Lebensgewohnheiten der Bergbewohner: Schon mit Sonnenaufgang wachen wir auf und kochen zuallererst Qahwa, den mit Kardamom gewürzten Kaffee, oder einen mit den hiesigen Kräutern aromatisierten Tee. Dazu gibt es ein paar Datteln – aber auch Brot und andere feine Sachen. Dann packen wir zusammen und beladen unser Begleitfahrzeug. Endlich geht es los, denn während der Morgenstunden wollen wir stets den grössten Teil der Tagesetappe zurücklegen. Wir halten zwischendurch immer wieder an, um die Landschaft zu geniessen und an besonders schönen Stellen eine kleine Pause einzulegen. Zur Mittagszeit suchen wir uns einen einladenden, möglichst auch schattigen Platz, an dem wir eine längere Pause einlegen. Unser Mittagessen besteht meist aus Brot, Rohkost, Thunfisch oder Labnah (einem schmackhaften Frischkäse). Anschliessend bietet sich die Gelegenheit, auszuruhen oder auch eine kleine Wandertour auf eigene Faust zu unternehmen.

Am Nachmittag sind wir nochmals etwa zwei bis drei Stunden unterwegs, um unseren Campplatz zu erreichen. Dort bauen wir unsere Zelte auf und beginnen nach einer kleinen Pause mit dem abendlichen Kochen. Zumeist wird es – ganz traditionell – Reis mit einer schmackhaften Trockenfischsauce geben (etwa Hai oder Sardinen), dazu Gemüse. Und dann bleibt genügend Zeit, am Feuer zu sitzen, in den Sternenhimmel zu schauen oder andere unwichtige Dinge zu tun.

Je höher wir an unserem zweiten Trekkingtag kommen, desto häufiger eröffnen sich uns Blicke auf sattgrüne Terrassenfelder voller Obstbäume und anderer Nutzpflanzen. Zahlreiche afladj begleiten die Pflanzungen und spenden den Aprikosen und Pfirsichen, den Granatäpfeln und Trauben, den Mandeln und Walnüssen und natürlich den berühmten Rosen des Jebel Akhdar (Djabal al-‘Akhdar) das lebensnotwendige Wasser. Immer wieder wandern wir an Feldern entlang, deren Ränder von abertausenden Steinen gefasst werden und die wie Gärten wirken. Unsere zweite Nacht verbringen wir nahe Bani Habib, einem der uralten, heute verlassenen Dörfer auf etwa 1900 müNN. Auf halber Höhe über einem schmalen Wadi gelegen, drängen sich die kubischen, in hellen Brauntönen changierenden Häuser eng aneinander und blicken hinab auf die tiefgrünen Gärten zu ihren Füssen. Der Abend verlockt dazu, die alte Ortschaft auf einem müssigen Streifzug zu erkunden.

Auf unserem Weg gen Nordwesten begleitet uns tags darauf stets der dreizipflige Ras ash-Shaykh – der “Kopf des Stammesführers”. Dieser dritte Wandertag kommt ohne grössere Steigungen und Gefälle aus. Bis zum Nachmittag bewegen wir uns gleichbleibend auf etwa 2000 müNN. Das Haupt des ‘Akhdar ist bedeckt mit silbrig glänzenden Gräsern und stacheligen Büschen. Erstaunlich widerstandsfähige Blumen mit grossen zarten weissen Blüten und sattgrünen Blättern lugen dazwischen hervor. Dort, wo Wind und Regen es erlauben, krallen sich mächtige Wacholderbäume in den Grund. Weit greifen langfingrige Wurzeln und dunkle, fast schwärzlichgrüne Kronen aus. An der faserigen Rinde lässt sich erahnen, welch hohes Alter diese Riesen haben. In besser geschützten Winkeln gedeihen wilde Oliven. Gar nicht unwahrscheinlich ist es, dass wir in einem der winzigen Dörfer am Wegesrand auf einen wohlschmeckenden omanischen Qahwa und Datteln eingeladen werden. Nahe dem Dörfchen Tallah erreichen wir einen ausgedehnten Wacholderhain, in dem wir uns gleich für zwei Nächte einrichten.

Der nun folgende vierte Trekkingtag hat es in sich. Wer mag, kann an diesem Tag aber auch einen Ausflug mit dem Begleitfahrzeug zum Djabal Ru’us unternehmen oder eine leichte Wanderung durch die nahen Wacholderwälder machen. Diejenigen, die den abenteuerlicheren Weg wählen, müssen trittsicher und schwindelfrei sein. Die Route führt uns zunächst durch das Wadi al-Kawar bergabwärts. Unser Ziel ist das kaum noch bewohnte Dörfchen Musayrat al-Djawamid, das sich versteckt in den Falten des Wadis und im Schutz natürlicher Höhlen duckt. Die Palmengärten und Wasserpools des Dorfes liegen nochmals eine halbe Stunde entfernt wadiabwärts. Über schmale, gut zu begehende Stufenwege klettern wir dann im Zickzack wieder aus dem Wadi hinaus, wenden uns gen Nordwesten und kreuzen geröllige Abhänge, auf denen die alten Wege kaum mehr zu erkennen sind. Nach einer bis anderthalb Stunden Gehzeit – und etwa 300 Höhenmetern Unterschied – sollten wir den Sattel zwischen den Wadis al-Kawar und al-Hidjri erreicht haben. Nun wird es schwierig, denn vom Sattel aus bedarf es einiger Kletterei, bei der auch die Hände zur Hilfe genommen werden müssen, um den Weg hinunter ins Wadi al-Hidjri zu erreichen. Belohnt werden wir zunächst mit den weiten Blicken hinein ins Wadi. Nachdem wir die steilen Wände des Tales über schmale, in spitzen Kehren verlaufende Ziegenwege hinuntergestiegen sind, gönnen wir uns eine Ruhepause an einem grossen natürlichen Wasserbecken inmitten steiler Felsklippen. Aber auch das nahe gelegene Dorf Musayrat al-Shurayqiyin lädt zum Verweilen ein. Ähnlich al-Djawamid wird es heute nur noch von wenigen Menschen bewohnt; die meisten von ihnen sind in den leichter erreichbaren Ort Ru’us oben auf dem Plateau abgewandert und kommen nur noch hierhin, um die Dattelbäume und ihre Gärten zu pflegen. Am Nachmittag verabschieden wir uns vom Dorf und laufen auf einem gut instand gehaltenen Pfad hinauf nach Ru’us. Gleich zu Beginn überwinden wir nochmals etwa 350 Höhenmeter, um aus dem Wadi al-Hidjri zurück aufs Hochplateau zu gelangen. Rechtschaffen müde, aber voller Eindrücke erreichen wir wieder unseren Zeltplatz in Tallah, an dem unsere Crew an diesem Tag sicherlich schon einen Tee für uns zubereitet hat.

An unserem letzten – dem 5. – Trekkingtag suchen wir uns zunächst noch einen Pfad entlang der nördlichen Plateaukante des ‘Akhdar, vorbei an den Kalksteinköpfen des Ra’s Husayn und des Ra’s al-‘Aqabah. Unser erstes Tagesziel ist die Moschee von Talhat, die wir nach etwa einer Wanderstunde erreicht haben sollten. Weit unter diesem unscheinbaren steinernen Kubus verlieren sich die Schluchten des Wadi Bani Kharus und seiner Zuflüsse in der Ebene. Nun machen wir uns an den Abstieg und werden am Nachmittag etwa 1300 Höhenmeter tiefer im kleinen Ort al-Hadjar angelangt sein. Immer wieder laufen wir an steilen Stellen über Stufenwege, die trotz ihres Alters in hervorragendem Zustand sind. Die alten Wege sind oftmals sorgfältig befestigt und man sagt, dass sie bis in die Zeit der persischen Invasion im 13. Jahrhundert zurückreichen. Von etlichen Kehren und kleinen Vorsprüngen aus erhaschen wir Blicke in palmenbestandene Wadiläufe und kleine Dörfer. Nahe al-Hadjar erwarten uns unsere Geländewagen und bringen uns zurück an die Küste, wo wir unsere Zimmer im komfortablen Hotel bei Ras as-Sawadi direkt am Strand beziehen.

10.-11. Tag An der Küste des Arabischen Golfs
Die Stadt Sindbads – Suhar (Sohar) – empfängt uns am Morgen des 10. Tages. Wir besichtigen das weiss verputzte Fort und erfahren im dort untergebrachten Museum einiges über die Geschichte des Handels: vom 3. Jahrtausend v. Chr., als die Omanis Kupfer gegen Waren aus Mesopotamien tauschten, über die Zeit des 9. und 10. Jahrhunderts, in der omanische Seefahrer bis nach China segelten, bis in die jüngere Vergangenheit. Nur wenig nördlich dümpeln im kleinen Hafen von Shinas (Schinas) etliche Dhows (Dhaws) – hölzerne hochseetüchtige Schiffe. Am selben Tag noch erreichen wir die Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten, in diesem Fall zum Emirat Fudjayrah. Doch halten wir uns hier nicht lange auf, denn unser Ziel ist das Fischerörtchen Dibba zu Füssen der Berge Musandams. Wir nächtigen nochmals in einem Hotel direkt am Strand.
Am 11. Tag lassen wir die schroffen Berge der Halbinsel zunächst noch rechts liegen. Über eine gut ausgebaute Strasse erreichen wir die Küste des Persischen Golfes. Eine gute Asphaltstrasse bringt uns nun rasch die wenigen noch fehlenden Kilometer durch emiratisches Gebiet zur Spitze der Halbinsel Musandam. Ein zweites Mal passieren wir die Grenze – zurück in das Sultanat Oman. Doch auch diesmal sollten die Formalitäten nicht lange dauern, sodass wir zeitig unseren ersten Zeltplatz auf einem der zahlreichen Vorgebirge der Halbinsel Musandam erreichen – mit Blick auf einen weissen Sandstrand, der zum Baden einlädt und zu dem ein schmaler Fusspfad hinab führt. Nur für den Fall, dass es allzu windig ist, wählen wir statt dessen einen Platz im Landesinneren, und zwar bei Birkat Khaldiyah, wo wir im Schutz zahlreicher Akazien nächtigen.

12. – 15. Tag Musandam
Der Höhepunkt unserer Zeit auf Musandam ist sicher die Dhowfahrt. Am heutigen Tag stechen wir mit einer alten Dhow (Dhaw, Dhau), dem klassischen Holzboot Arabiens, in See. Es ist nach hergebrachter arabischer Art mit bequemen Sitzkissen und Teppichen ausgestattet, gegen die Sonne schützt ein grosses Schattendach. Wer mag, kann sich aber auch am Bug ein wenig in der Sonne aalen. Die Bootsleute haben Tee und arabischen, mit Kardamom gewürzten Kaffee dabei, der stilecht in den nahezu fingerhutgrossen fanadjil serviert wird. Dazu gibt es Datteln und frisches Obst, mittags aber auch ein warmes Essen. Im Khawr Shim (Khor Schimm), von steil aufragenden Bergen umsäumt, beobachten wir das maritime Leben unter der meist spiegelglatten Meeresoberfläche. Mit etwas Glück sehen wir ganze Delphinschulen, die sich im Wasser tummeln und geradezu akrobatische Sprünge vollführen. Auf „Telegraph Island“ – einem winzigen Inselchen – gehen wir an Land und erkunden die Reste der alten Telegraphenstation, die zu britischen Mandatszeiten errichtet wurde. Das war im wahrsten Sinne ein Meilenstein der Kommunikation zwischen Arabien und Indien. Wer die Insel besucht, versteht aber auch leicht, warum die hier stationierten britischen Militärs aus lauter Überdruss die Redewendung „going around the bend“ (einen Knall haben) geprägt haben sollen. Wir verbringen den grössten Teil des Tages auf dem Meer, haben Zeit zum Baden und Schnorcheln. Erst mit Sonnenuntergang kommen wir zurück in den Hafen von Khasab. Sollte das Wetter nicht mitspielen, steht der Tag zur freien Verfügung in Khasab. Wir nächtigen ein zweites Mal an unserem schon gewohnten Zeltplatz.
Am Tag 13 geht es mit den Geländewagen mitten hinein in die schroffe Bergwelt des Djabal Harim. Am Abend erst treffen wir wieder in Khasab ein und nächtigen dort in einem kleinen Hotel nahe der Stadt.

14.—17. Tag Die Glitzerwelt der Emirate
Heute verlassen wir das Sultanat Oman endgültig. Über Ra’s al-Khaymah (Ras al-Khaima) und Sharjah (Shardjah) erreichen wir die lebendige Hafenstadt Dubai (Dubay) und logieren uns in einem Hotel in der City direkt am Creek ein. Am Nachmittag unternehmen wir einen Bummel durch den Suk (Suq, Souk) und/oder das Museum – wer mag, natürlich auch auf eigene Faust und verabschieden uns am Abend mit einem gemeinsamen Abendessen von Fahrern und Reiseleiter, denn sie müssen die Ausrüstung zurück nach Muscat (Maskat, Masqat) fahren. Der 16. Tag steht uns zur freien Verfügung; am späten Abend Transfer zum Flughafen und Nachtflug via Muscat (Maskat, Masqat) nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am Morgen des 17. Tages.

Bei den Terminen 14.10.11, 28.09.12, 10.11.12 wird die Reise in umgekehrtem Verlauf durchgeführt und ist rein rechnerisch 15 Reisetage lang. Es sind aber alle Programmpunkte berücksichtigt. Die Ankunft in Deutschland ist in diesem Falle am Abend des letzten Reisetags.

Im Preis inbegriffen

  • Linienflug ab Frankfurt (andere Abflughäfen möglich, teils gegen Aufpreis)
  • Transfers von und zum Flughafen
  • Rundreise im Kleinbus (Tage 3-4) bzw. im Geländewagen, wobei diese Wagen mit maximal 4 TeilnehmerInnen besetzt werden
  • Begleitfahrzeug für Gepäcktransport während des Treks am Djabal Akhdar
  • 7 Hotelübernachtungen
  • 7 Zeltübernachtungen
  • Camping-Ausrüstung mit 2-Personen-Zelten und Expeditionsküche
  • Halbpension; Vollpension während des Treks (Tage 5-9); Übernachtungen mit Frühstück in Dubai
  • Trinkwasser während der Rundreise und des Treks
  • alle Exkursionen, Eintritte und Besichtigungen gemäss Programm
  • landeskundige Deutsch sprechende Reiseleitung
  • evtl. zusätzlicher ortskundiger lokaler Bergführer während des Trekkings am Djabal Akhdar

Teilnehmerzahl

7 - 12 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweise und Anforderungen

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit Nomad Reisen durchgeführt. Es gelten deren Reisebedingungen.

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